Aktuelles
für alle Menschen - unabhängig von Konfession, Wohnort etc.
In evangelischer Trägerschaft bieten wir Bestattungen unter Bäumen an.
25482 Appen
Frank Schüler
Pastor
Ev.-Luth. St. Johannes-Kirchengemeinde Appen
Opn Bouhlen 47
25482 Appen
Telefon 04101 - 26894 (Kirchenbüro)
04101 - 204763 (Pastor Frank Schüler)
Fax 04101 - 204634
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TUI bietet Reisen für Trauernde, aber keine Trauerreisen
Die Reise ins Leben mit TUI und der Privaten Trauerakademie Fritz Roth
Hannover / Fleesensee, 3. April 2011. Eine der schmerzhaftesten Erfahrungen, die ein Mensch machen kann, ist sicherlich, einen geliebten Menschen zu verlieren. DieseTrauer ist ein ganz privater, individueller Schmerz, den niemand abnehmen kann. Linderung können Reisen für Trauernde bieten, die jedoch keine Trauerreisen sein dürfen.
Mit der „Reise ins Leben“ bietet TUI Gruppenreisen an, die Hinterbliebene auf ihrem Weg der Trauerbewältigung Unterstützung bieten. In Zusammenarbeit mit der renommierten Privaten Trauerakademie Fritz Roth wurden Reiseprogramme für Menschen entwickelt, die nach dem Verlust eines Angehörigen in Gemeinschaft Unterstützung und Verständnis für diese Ausnahmesituation suchen. Auf diesen Reisen sammeln die Teilnehmer neue Lebensfreude, indem sie die Schönheiten des Lebens und der Natur wieder neu für sich entdecken.
„Ein professionelles, auf die Belange Trauernder ausgerichtetes Reiseangebot bietet Hinterbliebenen neue Perspektiven und kann ein wichtiger Schritt zurück ins Leben sein“, weiß Fritz Roth, der als Gründer der Bergisch Gladbacher Privaten Trauer Akademie unter anderem Trauerbegleiter ausbildet und Hinterbliebene begleitet. „Der Tod eines engen Angehörigen ist wie eine Amputation,“ resümiert Fritz Roth. „Der Hinterbliebene muss das Leben als Amputierter neu lernen und dazu benötigt er Krücken. Eine professionell begleitete Reise kann eine solche Krücke sein.“ Ergänzend fügt Roth hinzu: „Wichtig ist, dass aus einer Reise für Trauernde keine Trauerreise wird. Wir setzen alles daran, einerseits Trauer zu verarbeiten, andererseits aber auch die Schönheit und Sinnlichkeit des Lebens in den Mittelpunkt zu rücken.“
Bei der Ausgestaltung der Reisen bringt Deutschlands führender Reiseveranstalter seine Kompetenz ein: Die Reisen führen an Orte, die sich durch ihre ursprüngliche Natur und besondere Atmosphäre auszeichnen. Zusätzlich zur TUI Reiseleitung werden die Reisen von qualifizierten Trauerbegleitern der Privaten Trauer Akademie Fritz Roth begleitet. Bis zum Frühjahr 2011 werden sechs ausgewählte Ziele angeboten: die Blumeninsel Madeira, Kreta, Mallorca, Teneriffa, die Algarve und die Mecklenburgische Seenplatte. „Unsere handverlesenen Hotels mit familiärer, behaglicher Atmosphäre bieten ein geeignetes Umfeld, in dem sich die Teilnehmer behutsam und konstruktiv mit dem Trauerprozess auseinandersetzen können“, so Carsten Cossmann, Leiter TUI Gruppen- und Sonderreisen.
Ein ausgewogener Dreiklang aus Lebenssinn, Lebenskultur und Lebenslust bildet den Rahmen für die Reiseprogramme. Die Vormittage widmen sich dem Lebenssinn und enthalten Gesprächsrunden und Trauerarbeit mit zwei professionellen Trauerbegleitern. Am Nachmittag steht die Lebenskultur im Vordergrund, wo die Teilnehmer auf Wanderungen und Ausflügen die Natur- und Kulturschätze des Landes kennen lernen, um die Schönheit des Lebens für sich wieder neu zu entdecken. Die Abende stehen unter dem Motto „Lebenslust“ und für die Wiederentdeckung der Lebensfreude. Hier klingt der Tag gesellig in landestypischen Restaurants und Lokalen aus.
Für diese ungewöhnlichen Reisen geht TUI beim Vertrieb auch einen ungewöhnlichen Weg. „Wir wollen unsere Reise ins Leben über Menschen vertreiben, die ein besonderes Vertrauensverhältnis zu den Hinterbliebenen haben“, so Carsten Cossmann, „also vor allem über Bestatter, Trauerbegleiter, Hospizvereine und natürlich auch über interessierte Reisebüros.“
Information und Buchung telefonisch beim TUI Service-Center unter (0 18 05) 88 22 55, unter
www.reiseinsleben.de und in allen Reisebüros mit dem TUI Zeichen und über das Bestattungsinatitut Hinrich. 
Im Jahr 2007 hat die Organspende in Deutschland einen neuen Höchststand erreicht. 1.313 Menschen haben nach ihrem Tod insgesamt 4.140 Organe gespendet. Und doch wissen die meisten Deutschen nicht, wie eine Organspende abläuft. So kommt es vor, dass Angehörige oder Vorsorgeversicherte dem Bestatter Fragen dazu stellen – obwohl dieser mit dem Prozedere der Organspende nichts zu tun hat. Das Transplantationsgesetz hat zwei Voraussetzungen für die Entnahme von Organen und Geweben festgelegt: Der Tod des Menschen muss festgestellt sein und eine Zustimmung muss vorliegen. Die Diagnose „Hirntod“ bedeutet der unumkehrbare Ausfall der Gesamtfunktion von Großhirn, Kleinhirn und Hirnstamm und ist damit der sichere Nachweis des Todes. Die Untersuchung nach den Richtlinien der Bundesärztekammer erfolgt durch zwei erfahrene Ärzte unabhängig voneinander. Beide dürfen darüber hinaus weder an der Entnahme noch an der Übertragung der Organe beteiligt sein. Bei der Entscheidung zur Organspende wird geprüft, ob der Patient eine schriftliche Verfügung, z. B. einen Organspendeausweis, verfasst oder seinen Willen den Angehörigen mündlich mitgeteilt hat. Diese Frage klärt der behandelnde Arzt oft gemeinsam mit einem Koordinator der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) in einem Gespräch mit den Angehörigen. Ist das Einverständnis des Verstorbenen dokumentiert, so ist eine Organentnahme rechtlich zulässig. Der Wille des Verstorbenen hat Vorrang. Bei vorliegendem Organspendeausweis werden die Angehörigen also nicht um eine Entscheidung zur Spende gebeten, sie müssen jedoch darüber informiert werden. Hat der Verstorbene keine Festlegung zu Lebzeiten getroffen, sollen die Hinterbliebenen entscheiden. Liegt eine Einwilligung zur Organentnahme vor, schickt der Koordinator der DSO Blutproben des Verstorbenen zur Laboruntersuchung. Die Blutgruppe und Gewebemerkmale werden bestimmt. Beides sind wichtige Daten für die Vermittlung der entnommenen Organe. Außerdem wird geklärt, ob bei dem Verstorbenen Infektionen oder Tumorerkrankungen vorliegen, die den Organempfänger gefährden könnten. Die ermittelten Werte gehen an die Vermittlungsstelle Eurotransplant. Ein spezielles Computerprogramm gleicht hier die Daten der Spenderorgane mit allen Empfängern auf der Warteliste ab. Die Vermittlung der Organe erfolgt nach rein medizinischen Kriterien. Sobald feststeht, wohin die entnommenen Organe gehen, organisiert der Koordinator in Absprache mit dem Krankenhaus und den entsprechenden Transplantationszentren die Organentnahme. Er sorgt für den Transport der Entnahmeteams und der Organe. Diese werden sorgfältig verpackt und zügig zu den Transplantationszentren gebracht. Die Angehörigen erfahren nicht, wer die gespendeten Organe erhalten hat. Sie können sich aber über den Koordinator erkundigen, wie es dem Transplantierten geht. Bei der Entnahme ist der würdevolle Umgang mit dem Spender oberstes Gebot. Wie nach einem Eingriff an lebenden Patienten wird die Wunde verschlossen und verbunden. In fast allen Fällen erfolgt die Organentnahme im selben Krankenhaus, in dem der Organspender verstorben ist. Wenn der Leichnam dem Bestatter übergeben wird, kann der Verstorbene aufgebahrt werden – sofern die Angehörigen das wünschen. Und auch eine Bestattung ist ohne zeitliche Verzögerung möglich. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und die DSO haben gemeinsam das Infotelefon Organspende eingerichtet. Anrufer können dort unter der gebührenfreien Rufnummer 0800 / 90 40 400 Organspendeausweise bestellen und Fragen zur Organspende stellen. Weitere Informationen gibt es unter www.organspende-info.de und www.dso.de. am Sonntag, dem 9. November 2008 von 10.00 bis 17.00 Uhr im Bestattungsinstitut Hinrich Reuterstraße 88a 25436 Uetersen Am 11. April 2008 lädt die Diakoniestation Uetersen von 10.00 bis 16.00 Uhr zu einem Tag der offenen Tür in die Jochen-Klepper-Straße 11 in Uetersen ein. Es gibt bei Kaffee und Kuchen wervolle Informationen rund um das Thema Pflege und Vorsorge. Die Mitarbeiter der Diakoniestation möchten Möglichkeiten aufzeigen, wie bei Krankheit und Altersbeschwerden eigene Wünsche der Lebensgestaltung umgesetzt werden können. Programm: Pflege zu Hause: Beratung rund um die Pflege durch Maren Freundt Hilfen im Alltag: Reha Service Schnefeld, Herr bachmann stellt Pflegehilfsmittel vor Hausnotruf und Rufbereitschaft: MEBO Sicherheit und Diakoniestation Fragen rund um die Bestattungsvorsorge: Informationen durch Familie Hinrich Vorsorgevollmachten: Vortrag durch herrn Jörn Rademacher (Rechtsanwalt) Von 14.30-15.30 Uhr Dementengruppe in der Diakoniestation: Informationen durch Ruth Tobies Kl. Seniorennachmittag in der Diakoniestation: Information durch Angelika Dröge & Doris Bornholdt Diabetes, was kann ich essen? Information durch Ernährungsberatung Füße tragen uns durchs Leben: Information zur Fußpflege durch Susanne Kabel Füße und Gesundheit: Fußreflexzonentherapie und Massage durch Renate Wittern Freiwilligen Forum, was ist das ? Informationen durch Herrn und Frau Staack Essen auf Rädern: Das Hanse Menü steht mit einem Info-Stand vor der Diakoniestation In der ganzen Diakoniestation werden Bilder von Herrn Werner Schulz zu sehen sein. Denn trauernde Angehörige und Sterbende fühlen sich allein- gelassen. Sterbeforscher bestätigen: Alte und kranke Menschen haben am meisten Angst davor, anderen zur Last zu fallen. Aktive Sterbehilfe und assistierter Suizid sollen Hilfsangebote sein. Mit Würde hat das aber nichts zu tun. Es geht um eine schnelle, saubere, preiswerte Entsorgung, von der die Gesunden möglichst wenig mitbekommen sollen. Das sind Signale der Gesellschaft. So wählen manche Kranke und Sterbende das Urnengrab nur deshalb, weil sie die Angehörigen mit der Grabpflege nicht belasten wollen. Dass der Tod als Boulevardthema omnipräsent ist, macht die persönliche Auseinandersetzung noch schwieriger: Das Fernsehen zeigt Bestatter, die Flecken an den Händen Verstorbener überschminken, während der Zuschauer in sicherer Entfernung im Sessel sitzt, zu fasziniert, um wegzuzappen. Doch das dokumentiert keine Trendwende - hier werden Voyeurismen bedient, während sich die Betroffenen im wirklichen Leben lieber unsichtbar machen. Die Angst vor dem Tod kann und soll man nicht besiegen. Leben zu wollen gehört zum menschlichen Instinkt. Woran es zu oft mangelt, um dem Tod anders zu begegnen, sind praktische Maßnahmen: Gerade einmal 2,5 Prozent der deutschen Schwerkranken werden ausreichend mit Palliativmedizin versorgt - im Gegensatz zu Skandinavien, wo die Versorgung immerhin 40 Prozent umfasst. Nur 4,4 Prozent der jährlich rund 830 000 Sterbenden bekommen eine angemessene Hospizbegleitung. Ein Schritt in die richtige Richtung ist der jüngst in der Gesundheitsreform festgeschriebene Rechtsanspruch auf eine spezialisierte ambulante Palliativversorgung, der ab 2008 gelten wird. Außerdem darf menschenwürdiges Sterben und Bestatten nicht in erster Linie vom Geldbeutel abhängen. Die Tatsache, dass kommunale Bestattungsgebühren stetig steigen, kein Sterbegeld mehr gezahlt wird, das die Kosten für die Beerdigung sichert, erschwert vielen Menschen den Wunsch nach einer angemessenen Beisetzung. Das führt dazu, dass viele für sich oder einen Angehörigen eine Bestattung wählen, die sie gar nicht wollen. Statistiken zeigen: Anonyme sowie Discountbestattungen liegen nicht zuletzt im Trend, weil sie preiswerter sind. Wir schicken die Urne auf einen anonymen Friedhof in Polen, weil es billiger ist. Das kann nicht die Lösung sein. Und nicht zuletzt kommt es auf die Fähigkeit an, mit der eigenen Angst umzugehen. Das empfehlen Theologen, Psychologen und Philosophen gleichermaßen: Die größte Hilfe beim Nachdenken über den Tod ist, ein Leben zu führen, dem man rückblickend auch zustimmen kann. Quelle: Kölner Stadtanzeiger vom 21.12.2007
Trauerkabarett mit Stephan Franke im Bestattungsinstitut Hinrich LEIDEN SIE UNTER DER WAHNVORSTELLUNG, NICHT UNSTERBLICH ZU SEIN? FEHLT IHNEN DER ÜBERBLICK ÜBER DIE AKTUELLEN TARIFE IM E-S-N (ELEKTRONISCHES SPIRITISMUSNETZ)? SIND SIE EIN BEGEISTERTER PSYCHOSOMATIKER? FÄLLT ES IHNEN ZUNEHMEND SCHWER, ORIGINELLE GRABBEIGABEN ZU F INDEN? MÖCHTEN SIE BEI MEINUNGSVERSCHIEDENHEITEN MIT IHREM CHEF OFT SACHARGUMENTE DURCH VODODOO-ZAUBER ERSETZEN? WENN SIE MINDESTENS EINE D IESER FRAGEN MIT "JEIN" BEANTWORTEN, SOLLTEN SIE UMGEHEND STEPHAN FRANKES KABARETTPROGRAMM „ RUHE SANFT ! “ BESUCHEN. UNTER DEM MOTTO „DA HAT VERDRÄNGUNG KEINE CHANCE“ WIRD HIER FREUNDEN DES ENGLISCHEN HUMORS SERIÖSES TRAUERKABARETT ZUR LUSTVOLLEN SCHICKSALSBEWÄLTIGUNG GEBOTEN. AM FREITAG, DEM 21.SEPTEMBER 2007, UM 20.00 UHR IN DEN RÄUMEN DES BESTATTUNGSINSTITUT HINRICH IN DER REUTERSTRAßE 88 A IN 25436 UETERSEN . E I N T R I T T : 5 , - € ( DIE EINTRITTSGELDER WERDEN ZU 100% AN DIE UETERSENER TAFEL GESTIFTET ) VORHERIGE ANMELDUNG WEGEN BEGRENZTER KARTENMENGE ERFORDERLICH. KARTENVORVEKAUF IM BESTATTUNGSINSTITUT HINRICH DIREKT , ODER UNTER TEL . 04122/2577 ODER PER E - MAI : INFO@ HINRICH-BESTATTUNGEN.DE
Einladung zum Tag des Friedhofes von 12.00 -17.00 Uhr auf dem Neuen Friedhof in Uetersen Friedhof — Ort des Lebens Der Friedhof ist in unserem Kulturkreis vor allem letzte Ruhestätte für die Verstorbenen und Ort des Gedenkens. Aber kann und sollte ein Friedhof gerade in diesen wechselvollen Zeiten nicht viel mehr sein ? Natürliche Umgebung zum Innehalten und für die Zwiesprache mit sich selbst, Raum für Begegnung mit anderen, Ort zur intensiven Auseinandersetzung mit Landschaftsarchitektur und Denkmalkultur, oder einfach nur ein schattiges Plätzchen an einem schönen Sommertag: All dies kann Friedhof auch sein. Nutzen Sie Ihren Friedhof doch auch einfach für sich selbst. Als einen Ort zum Leben. Programm 12.00 Uhr Eröffungsgottesdienst in der Neuen Kapelle 13.00 Uhr Führung über den Friedhof, treffen an der Alten Kapelle 14.30 Uhr Orgelkonzert in der Neuen Kapelle (Herr Richard Plath) 14.30 Uhr Führung über den Friedhof, treffen an der Alten Kapelle 16.00 Uhr Orgelkonzert in der Neuen Kapelle (Herr Richard Plath) 16.00 Uhr Führung über den Friedhof, treffen an der Alten Kapelle - Alte Kapelle: Dauerausstellung Uetersener Floristen, Thema: „Leben braucht Erinnerung“ - „Trauerkultur heute“ Trauerfeier - Bestattung -Gedenken, Infostände der Uetersener Bestatter - Mustergräber - Maschinenausstellung des Friedhofes Uetersen - Cafe an der Alten Kapelle - Bestattungswagen im Wandel der Zeit - Kinderbetreuung mit Diakon Magnus Deppe
BUNDES-HOSPIZ-INFORMATION Internetportal qualifizierter und geprüfter Bestatter Internetportal qualifizierter und geprüfter Bestatter Bestatterverbände BDB und VDB warnen vor Abzockerei Bestatterverbände BDB und VDB warnen vor Abzockerei einer selbsternannten „bundesweiten Verbraucherinitiative für Bestattungskultur“ Arbeiter-Samariter-Bund stellt seine Existenzberechtigung durch fragwürdige Aktivitäten in Frage Der Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. (BDB) und der Verband Deutscher Bestattungsunternehmen e.V. stellen übereinstimmend fest, dass die Ankündigung des ASB-Hamburg, in eigener Regie Bestattungen durchzuführen, in vielerlei Hinsicht fragwürdig, insbesondere aus moralisch-ethischer zu beanstanden ist: (openPR) - Bedenkliche Entwicklung BestattungsFinanz Ab sofort steht Ihnen bei uns ein neuer Service, die Vorteil 1: Grundsätzlich haben Sie 21 Tage Zeit, um unsere Rechnung zu begleichen. • • • weitere Bitte sprechen Sie uns an!
Stade (kal). Die Menschen an der Nordseeküste hätten über Jahrhunderte den Tod auf besondere Weise erlebt, meint der Historiker Norbert Fischer, und deshalb eine „breit gefächerte Trauerkultur“ entwickelt. Grab- und Erinnerungsmäler erzählen von ihren Erfahrungen: vom plötzlichen Tod durch Ertrinken, Sturmfluten und Schiffsunglücke. Auch auf Stadersand gab es einen Namenlosen-Friedhof für angeschwemmte Seeleute. Das VG Aachen hatte über die Erstattung von Beerdigungskosten eines Sozialhilfeempfängers zu entscheiden, die zu tragen sich zunächst aus einer empfundenen moralischen Verpflichtung heraus ein Freund verpflichtet hatte. Es hat die Erstattung abgelehnt. Im Februar 2003 verstarb der Freund des Klägers kinderlos und ohne sonstige unterhaltspflichtige Angehörige, die geschiedene Ehefrau war bereits im Jahr 2000 verstorben. Zur Begründung seines Antrages an den Sozialhilfeträger auf Übernahme der Bestattungskosten gab der Kläger folgende Schilderung: Er sei vom Heimträger über das Ableben seines Freundes unterrichtet worden. Auf Wunsch des Heimträgers habe er ein Bestattungsinstitut mit der Durchführung der Beerdigung beauftragt und das Zimmer des Verstorbenen leergeräumt. Da er an diesem Tag der einzige Ansprechpartner für das Bestattungsunternehmen gewesen sei, habe er auch die Formalitäten für Bestattung, Krankenkasse und Rentenversicherung unterschrieben. Das Beerdigungsunternehmen habe die Rechnung für die Bestattung an seine Privatadresse übersandt. Die Gesamtkosten einschließlich der Friedhofsgebühren beliefen sich auf 2.039,50 EUR. Der Beklagte lehnte die beantragte Übernahme ab, da der Kläger nicht zu dem Personenkreis gehöre, der einen Antrag auf Übernahme der Bestattungskosten nach § 15 BSHG stellen könne. Er sei weder Erbe noch aufgrund öffentlich-rechtlicher Vorschriften zur Bestattung verpflichtet. Dieser Auffassung musste sich im Ergebnis auch die Kammer anschließen. Ein Anspruch auf Übernahme der erforderlichen Kosten einer Bestattung nach § 15 BSHG gegen den örtlich zuständigen Sozialhilfeträger setze voraus, dass dem "hierzu Verpflichteten", d.h. demjenigen der verpflichtet sei, die Bestattungskosten zu tragen, nicht zugemutet werden könne, die Kosten zu tragen. Die Bestattungspflicht könne erbrechtlich (§ 1968 BGB) oder unterhaltsrechtlich (§ 1615 BGB) begründet sein oder aus landesrechtlichen Bestattungspflichten herrühren. Der Kläger gehöre nach diesen Grundsätzen nicht zu den zur Bestattung Verpflichteten im Sinne des § 15 BSHG. Er ist und sei dem Verstorbenen nicht zum Unterhalt verpflichtet gewesen und sei nach seinem eigenen Vortrag auch nicht sein Erbe. Der Kläger sei auch nicht aufgrund öffentlich-rechtlicher Vorschriften zur Bestattung verpflichtet gewesen, denn nach § 2 Abs. 1 der "Ordnungsbehördlichen Verordnung über das Leichenwesen" habe die Verpflichtung zur Bestattung nur der Ehegattin, den Abkömmlingen, den Eltern und den Geschwistern oblegen, einem Personenkreis zu dem der Kläger unstreitig nicht gehöre. Seine aus Gründen einer empfundenen moralischen Verpflichtung eingegangene zivilrechtliche Bindung durch - schriftlich bestätigte - Beauftragung des Bestattungsunternehmens mit der Beerdigung des Verstorbenen reiche zur Geltendmachung eines Erstattungsanspruchs nach § 15 BSHG nicht aus. Sie könne, so die Kammer abschließend, zwar die Verärgerung des Klägers nachvollziehen, der sich sowohl durch das Altenheim als auch das Bestattungsunternehmen am Todestag des Verstorbenen über die zu diesem Zeitpunkt sinnvoller Weise zu treffenden Maßnahmen unzureichend informiert oder gar hintergangen gefühlt habe. Dies könne aber nicht dazu führen, von der geltenden Rechtslage abzusehen. Entscheidung des VG Aachen Der Gerichtsvollzieher habe dies abgelehnt; Amts- und Landgericht hätten dies bestätigt, erst vor dem BGH habe der Steinmetz Erfolg gehabt. Grabmäler und Grabsteine würden häufig erst nach geraumer Zeit nach der Bestattung aufgestellt und dienten dem Andenken des Verstorbenen, erklärten die Richter zur Begründung. Aktenzeichen: Die Hospizgruppe wächst weiter - CARPE DIEM - Nutze den Tag - Genieße den Tag - Lebe den Tag In Anlehnung an den bekannten lateinischen Wahlspruch CARPE DIEM (nutze den Tag) möchten wir Sie zu unserer Ausstellung und Veranstaltung zum Thema Bestattungen und Bestattungs-Kultur einladen Nutzen Sie den Tag und informieren Sie sich über aktuelle Entwicklungen und Produkte der Bestattungsbranche Genießen Sie den Tag in entspannter Atmosphäre, für ihr leibliches Wohl ist gesorgt Leben Sie den Tag und verbinden Sie Ihren Besuch bei uns mit vielen guten Gesprächen
am Sonntag, dem 5. Februar 2006 im Bestattungsinstitut Hinrich Reuterstraße 88a 25436 Uetersen
Programm: Beginn: 10.00 Uhr 11.00 Uhr Vortrag der Landesversicherungsanstalt Schleswig-Holstein zum Thema: Rentenfragen beim Sterbefall 14.30 Uhr Vortrag der Friedwald GmbH zum Thema Baumbestattung: Die Bestattung in der Natur Ende: ca.17.00 Uhr
RECHTLICHES Wie sichere ich meine Grabstätte zu Lebzeiten? Eine Verwandte wollte gegen den Willen des Verstorbenen einen Dauergrabpflegevertrag vorzeitig auflösen. Ein Rechtsurteil schiebt diesem Wunsch einen Riegel vor. Die Summe von 5.000 Euro wollte die Alleinerbin eines 1987 Verstorbenen vor dem Verwaltungsgericht erstreiten. Die Summe, die der bis 2012 laufende Dauergrabpflegevertrag Ende letzten Jahres noch Wert war. Die Erbin berief sich als Rechtsnachfolgerin ihres Verwandten darauf, auch über das Grab des Verstorbenen frei verfügen zu können. Das Verwaltungsgericht gab der Klägerin kein Recht. Und dies entspricht auch der allgemeinen Einschätzung. Zwar heisst es im Artikel 14 des Grundgesetzes, dass das Eigentum und das Erbrecht gewährleistet sein müssen. Dem stehe aber die Verpflichtung zur Totenfürsorge und zur Beachtung der Totenruhe entgegen. Außerdem sei der mutmaßliche Wille des Verstorbenen entscheidend. Dieser habe zu Lebzeiten den Vertrag zur Grabpflege für die 25-jährige Nutzungszeit seiner Grabstelle abgeschlossen. Das wirtschaftliche nteresse der Erbin, an das Geld vom Treuhandkonto heranzukommen, rechtfertige nicht die vorzeitige Kündigung des Vertrages und die zeitliche Verkürzung des Nutzungsrechtes an der Grabstelle.
Was kostet mich eine Sterbegeldversicherung? Nachdem die Bundesregierung das Sterbegeld komplett gestrichen hat, ist die eigene Vorsorge für die Bestatungskosten nötiger denn je. Die häufigst gestellte Frage lautet hier: "Was kostet mich eine Sterbegeldversicherung?" Wir stellen Ihnen auf unserer Internet-Seite einen kostenlosen Rechner zur Verfügung, womit Sie sich ganz persönlich und unverbindlich die Beiträge für eine Sterbegeldversicherung ausrechnen lassen können. Zu weiteren Fragen oder Abschluß einer persönlichen Sterbegeldversicherung stehen wir Ihnen jederzeit zur Seite.
PLATZMANGEL AUF FRIEDHOF Biritiba Mirim/Brasilien (rpo). Ein brasilianischer Bürgermeister hat in seiner Stadt ein Sterbeverbot verhangen. Grund dafür ist der Platzmangel auf dem örtlichen Friedhof. Roberto Pereira da Silva, Stadtoberhaupt von Biritiba Mitim in der Nähe von Sao Paolo, legte dem Stadtparlament einen entsprechenden Vorschlag auf den Tisch. Die 28.000 Bewohner der Stadt sind dazu aufgerufen, besser auf ihre Gesundheit zu achten um ihr Leben zu verlängern. Ein Verstoß gegen dieses Gesetz zöge Konsequenzen nach sich, ein Strafmaß wurde allergings nicht genannt. Hintergrund des ungewöhnlichen Vorschlags ist die Tatsache, dass Umweltgesetze Gemeinden in Trinkwassergebieten wie Biritiba Mirim den Neu- und Ausbau von Friedhöfen untersagen - ebenso wie das Einäschern von Toten. "Natürlich ist der Gesetzesvorschlag lächerlich", sagte ein Mitarbeiter des Bürgermeisters. Aber es sei der beste Weg, um Aufmerksamkeit für die Probleme der Stadt zu erreichen und die Regierung zum Einlenken zu bringen.
Einladung zur Filmvorführung von „Marias letzte Reise“ im Burg-Kinocenter, am Freitag, d. 2. Dezember 2005 um 20.15 Uhr, in Uetersen. Die BR-Produktion „Marias letzte Reise“ ist mit vier Auszeichnungen beim Deutschen Fernsehpreis prämiert worden. Der besonders sehenswerte Fernsehfilm zeigt die letzten Tage der Krebspatientin Maria Stadler. Inhalt: Maria ist verärgert, als Schwester Andrea beginnt, ihre letzten Lebensstunden streng zu reglementieren. Pflegeschwester und Patientin geraten aneinander. Schwester Andrea holt sich schließlich Rat und medizinische Unterstützung in einem Hospiz. So kann sich Maria ihre letzten Wünsche erfüllen und die junge Betreuerin erfährt an der Seite der Sterbenden, was respektvolle Sterbebegleitung tatsächlich bedeutet. Nachdem Maria einen Zusammenbruch erlitten hat und deshalb wieder ins Krankenhaus eingewiesen wird, packt Andrea dort kurzerhand Marias Sachen und bringt die Kranke wieder nach Hause. Während zwischen der sterbenden Maria und ihrer Pflegeschwester Respekt und Zuneigung wachsen, bahnt sich zwischen Marias Sohn Simon (Michael Fitz) und Andrea sogar eine Liebesbeziehung an. Marias Sterbeprozess ermutigt sie, das eigene Leben und ihr Glück selbst in die Hand zu nehmen. Deutscher Fernsehpreis 2005 geht an "Marias letzte Reise" in der wichtigsten Fernsehpreis-Kategorie: "Bester Fernsehfilm / Mehrteiler". Monica Bleibtreu wurde für ihre Hauptrolle als "Beste Schauspielerin Fernsehfilm" ausgezeichnet. "Bester Schauspieler Nebenrolle" wurde Michael Fitz. In der Kategorie "Beste Musik" bekam Annette Focks den Fernsehpreis unter anderem für diesen Film. Wir möchten Ihnen am Freitag den 2. Dezember 2005 um 20.15 Uhr diesen außergewöhnlichen Film im Burg-Kinocenter, Marktstraße, in Uetersen vorstellen. Der Eintritt ist kostenlos. Wir würden uns über Ihr kommen und über Ihr Interesse an respektvoller Sterbebegleitung freuen und wünschen Ihnen schon im Voraus einen interessanten Abend. Familie Hinrich Reuterstraße 88a, 25436 Uetersen, Tel. 04122-2577, e-mail: info@hinrich-bestattungen.de
LIFEGEM, ein Diamant für die Ewigkeit Der LIFEGEM Diamant ist ein Diamant, der mit Hilfe von Kohlenstoff aus der Asche des Verstorbenen die
Der spontane kreative Ausdruck spiel für die Entwicklung und Individuation der Psyche in jedem Lebensalter eine wichtige Rolle. Er ermöglicht Einsicht in die eigene Persönlichkeit, Ausdruck und Verarbeitung von
Der Papstsarg Seit dem September 2005 haben wir den Papstsarg in unser Programm aufgenommen. Von der Form her ein schlichter Sarg, jedoch in der Herstellung ein Modell, das höchste Ansprüche an das handwerkliche Können stellt! Details, wie die gezinkten Eckverbindungen, die unsichtbaren Verschlüsse des Deckels sowie die Seilgriffe, die bei der Aufbahrung aus gestalterischen Gründen unter den Sarg gelegt werden können,
Ohlsdorfer Busrundfahrten Der Ohlsdorfer Friedhof ist der größte Parkfriedhof der Welt. Er ist landschaftlich reizvoll, aber auch weitläufig. Erstmals in diesem Jahr gibt es für Interessierte kostenlose Busrundfahrten über den Friedhof. Entdecken Sie unter fachkundiger Begleitung die Schmetterlingsgräber, die neue Rosengrabstätte, das Kolumbarium und vieles mehr. Alle Fragen rund um Grab und Bestattung werden beantwortet. Die Rundfahrt dauert ca. 2 Stunden. Termine sind Dienstag der 16.August, Mittwoch der 31. August und Dienstag der 13. September. Beginn ist jeweils um 10.00 Uhr an der Friedhofsseite des Verwaltungsgebäudes Friedhof Ohlsdorf, Fuhlsbüttler Str.756. Anmeldung bei Renate Ahrens, Tel. 040/59388700 oder Wolfgang Ferrier, Tel. 040/59388820. Mehr Informationen über den Friedhof Ohlsdorf gibt es unter www.friedhof-hamburg.de.
Neues Bestattungsgesetz in Schleswig-Holstein Im Frühjahr dieses Jahres verabschiedet die Landesregierung Schleswig-Holstein ein neues Gesetz über das Leichen-, Bestattung- und Friedhofswesen. Das Gesetz ist hier als pdf-Datei runterzuladen.
Eröffnung der neuen Räumlichkeiten in der Reuterstraße 88a. 5. Februar 2005 wurden unsere neuen Räumlichkeiten mit einem Tag der offenen Tür eröffnet. An diesem Wochenden folgten ca. 800 Menschen unserer Einladung, sich unser Bestattungsinstitut einmal ganz genau anzusehen. Die Informationsstände der Hospizgruppe Pinneberg-Uetersen, dem fontiva-Hospiz, Elmshorn, der Diakoniestation Uetersen, der Feuerbestattung Stade sowie vom Alten- und Pflegeheim Uetersen weckten reges Interesse bei den Besuchern. Zudem hielten die Rechtsanwälte Henningsen und Glaubach einige Referate zum Thema Erbrecht und Patientenverfügung. Die Künstlerin Christiane Schedelgarn, zeigte den Besuchern wie ein Sarg bzw. eine Urne selber nach eigenen Wünschen gestaltet werden kann. Die Steinmetzin Josephine Peters-Bustorf vom Kammerhorster Steingarten stellte den Gästen dar, wie Grabsteine heutzutage individuell beschriftet werden können. Der Holzschnitzer Burkhard Nitschmann faszinierte die Besucher mit seiner Fingerfertigkeit und den Ergebnissen seiner Arbeit. Unsere Nachbarn vom Blumenhaus Sudeck stellten Sarg-, Urnendekorationen und Kränze im modernen, zeitgemäßen und traditionellen Stil aus. Zwischen der Aufnahme all dieser Informationen konnte sich am trefflich hergerichteten Buffet des Hotel Deutsches Haus, Uetersen, gestärkt werden. s
Vom Spender zum Empfänger –
Ablauf einer Organspende
Hier finden Sie die Antworten auf diese Fragen.Wer entscheidet über eine Spende?
Pietätvoll bei der Operation
Öffentliches Sterberegister – Abzocker unterwegs
16.03.2010 - PDF-Version
In letzter Zeit werden wieder Angehörige von Verstorbenen angeschrieben und zur Zahlung einer Eintragungsgebühr in das „Öffentliche Sterberegister“ aufgefordert. Immerhin soll der stolze Betrag von 89,65 € mittels eines beigefügten Überweisungsträgers gezahlt werden. Unterzeichnet ist das Schreiben von einem „Peter Hoffmann“, der unter der Anschrift „Öffentliches Sterberegister, Postfach 21 10 03 in 67010 Ludwigshafen“ firmiert. Alle Nachforschungen dort verlaufen im Sande.
Der BDB rät Angehörigen, keinesfalls zu zahlen, sondern Anzeige bei der zuständigen Polizeibehörde oder Staatsanwaltschaft zu erstatten. Ein öffentliches Sterberegister existiert nach unseren Kenntnissen nicht. Zuständig für die Registrierung von Sterbefällen sind in Deutschland ausschließlich die Standesämter.
Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.
Dr. Rolf Lichtner
im Kontakt mit Angehörigen nach einem Suizid werden Sie bemerkt haben, dass es in Schleswig-Holstein bisher noch wenig Ansprechpartner gibt, an die Sie zur Unterstützung in der Trauer weiter verweisen können.
Daher freue ich mich Ihnen mitteilen zu können, dass in Pinneberg eine AGUS Selbsthilfegruppe gegründet worden ist, die sich am 17.9.2010 zum ersten Mal treffen wird. Die AGUS (Angehörige um Suizid) Selbsthilfegruppen gehören zu dem bundesweiten Selbsthilfe-Verein, der seinen Sitz in Bayreuth hat. In Pinneberg wurde die Gruppe gegründet von einer Betroffenen und der Hospizkoordinatorin, die als Theologin und Beraterin den Mitgliedern in der Anfangszeit unterstützend zur Seite stehen wird.
Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte dem beigefügten Dokument.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie diese Information an Angehörige, Polizei, Pastoren und andere Personen und Institutionen, die mit Angehörigen nach Suizid in Kontakt kommen, weitergeben könnten.
Mit freundlichen Grüßen
Ute Sabine Eckhardt
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Ambulanter Hospizdienst Pinneberg-Uetersen
Ute Sabine Eckhardt, Hospizkoordinatorin
Langenbargen 6
25495 Kummerfeld
Tel.: 04101- 856 55 10 mobil 0176 - 240 925 73
Bürozeit: Mo. - Do. 10-13 Uhr
www.hospizdienst-pinneberg.de
Spendenkonto: Kirchenkreis HH-SH, Ev. Darlehnsgenossenschaft Kiel, BLZ: 240 400 96 , KontoNr.: 240 400 96, Verw.: Hospizdienst
Ein Friedhof wird 100 Jahre alt
Am 27. Oktober.2009 war es soweit, bei strahlendem Sonnenschein ist der Tornescher Friedhof ist 100 Jahre alt geworden. Zum Eröffungs- und Jubiläumsgottesdienst der in der Friedhofskapelle von den beiden Pastoren Winfried Meininghaus und Henning Matthiesen gehalten wurde, wurde schnell deutlich das aufgrund der überwältigend vielen Besucher sogar Bänke und Lautsprecher vor der Kapelle aufgestellt werden mussten
Zudem sorgte die Kirchengemeinde Tornesch für das leibliche Wohl der zahlreichen Besucher an diesem Tag.
Neben verschiedenen Verbänden und Verein wie z.B. Mitglieder des Projektes „Uetersener Kinderstein“ und der Gospelchor „Black&Blue“, Frau Anette Schlapkohl die Führungen auf dem Friedhof anbot, präsentierten sich neben verschiedenen Gewerken, wie Floristen und Steinmetzen auch natürlich das Bestattungsinstitut Hinrich.
Fragen der Besucher drehten sich neben den verschiedensten Bestattungsarten, auch um die vielfältigen ausgestellten Erinnerungsstücke wie z.B. Erinnerungsbilder und kleine Amulette in die Asche des Verstorbenen gefüllt werden kann. Ein überwältigend großes Interesse richteten die Besucher an die Möglichkeit eines „ Fingerprints“
Hier nimmt ein Mitarbeiter des Bestattungsinstitutes Hinrich einen Abdruck eines Fingers des Verstorbenen mit einem Silikon-Kautschuk-Gemisch ab. Dieses Material stammt ursprünglich aus der Zahnmedizin, so das es damit möglich ist die Kapillarlinien (Fingerabdruck) eines Fingers exakt und unglaublich präzise aufzunehmen. Diese Vorlage wird dann von der Firma Körper& Form in Solingen so bearbeitet das es ein wirklich einzigartiges Erinnerungsstück ergibt. So ist es z.B. möglich den Fingerabdruck des Ringfingers in ein unikates & persönliches Schmuckstück wie z.B. einen Kettenhänger, Ohrring oder Fingerring aus verschiedenen Edelmetallen einzuarbeiten. Schauen Sie sich gern einmal ein Muster in unseren Räumlichkeiten in der Reuterstraße 88 an.
Zusätzlich konnten so genannte Vorsorgeordner kostenlos bestellt werden. Diese Ordner beinhalten die verschiedensten Register, so dass dort alle Papiere, Verträge und Versicherungen hinterlegt werden. Auch gibt es dort Möglichkeiten persönliche Notizen und Wünsche zu der Bestattung zu notieren. Um dann im „Fall der Fälle“ seinen Ehepartner, Kinder oder Freunde nicht mit dem heraussuchen von Unterlagen zu belasten. Sollten Sie noch Bedarf an einem Ordner haben, reservieren Sie sich kostenlos ein Exemplar unter 04122/2577 oder besuchen Sie uns gern persönlich in der Reuterstraße 88.
Aber auch für alle anderen Fragen rund um das Thema Bestattung stand die Familie Hinrich mit ihrer jahrelangen Erfahrung und Fachwissen mit Rat und Tat zur Seite, so konnten viele Fragen und Wünsche zur Bestattung einmal zwanglos und unverbindlich mit den Fachleuten besprochen werden. Aber auch der einfache Klönschnack über „Dütt & Datt“ kam an diesem schönen Tag beileibe nicht zur kurz.
Ein ganz großer Dank soll von dieser Stelle auch einmal an alle Friedhofsmitarbeiter gehen, ohne deren Engagement und Arbeitskraft so ein schöner Tag in dieser Form sicherlich kaum möglich gewesen wäre.
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Kirchengemeinde mit vielen Ideen
Aktivitäten nach den Sommerferien
Die Tornescher Kirchengemeinde begeht auch in diesem Jahr ein Jubiläum und zwar das 100-Jährige Bestehen des Tornescher Friedhofes. Mit einem festlichen und informativen Tag soll am Sonntag, dem 27. September, die 100-Jährige Geschichte des Friedhofes als Ruhestätte der Verstorbenen und Gedenkstätte an Gefallene und Opfer der beiden Weltkriege ins Bewusstsein interessierter Bürgerinnen und Bürger und vor allem der jungen Generation gebracht werden.
Um 10 Uhr wird auf dem Friedhof ein Gottesdienst ausgetragen, im Anschluss wird die Historikerin und Autorin der Ortschronik Annette Schlapkohl einen Vortrag über die Geschichte des Friedhofes halten. Auch Führungen über den Friedhof und eine Ausstellung über verschiedene Friedhofsgewerke wie Bestatter, Floristen und Steinmetze wird es geben.
Nach den Sommerferien werden in der Kirchengemeinden nicht nur traditionelle Veranstaltungen und Treffen im Erwachsenenbereich sowie bei der Kinder- und Jugendarbeit fortgeführt.
(Auszug aus den Uetersener Nachrichten)
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Uetersener Kinderstein
Warum ein Kinderstein ?
Ist ein Kind gestorben, so gibt es auf dem Friedhof einen Ort, an dem Eltern, Geschwister oder Großeltern ihre Trauer lassen können. Einen Platz der Trauer gibt es leider nicht bei viel zu früh Geborenen, Schwangerschaftsabbrüchen oder bei auf unerklärliche Weise verschwundenen Kindern.
Die Trauer um verstorbene und verlorene Kinder ist immer besonders schwer, aber noch viel schwerer ist sie zu tragen und der Verlust in das Leben zu integrieren, wenn es Grab, keinen Ort für die Trauer gibt.
So einen Ort wollen wir nun auch auf dem Uetersener Friedhof schaffen. Der Kinderstein steht als Symbol für Trauer, Tränen und das Loslassen.
Gibt es woanders solche Orte?
In Hamburg, aber auch in Schleswig Holstein gibt es auf manchen Friedhöfen solche Trauer- bzw. Gedenkplätze für verlorene Kinder, beispielsweise in Wedel, Pinneberg, Heide, Stade, Itzehoe und Sylt.
Wer steht hinter der Initiative Kinderstein?
Vier engagierte Frauen, die sich seit Jahren in unterschiedlicher Weise mit dem Thema Tod, Trauer und verlorene Kindern befassen:
Monika Friederich………Tel.: 04122/960506 info@kinderstein.de
Aktiv in der Beratungsarbeit der Lebensschutzorganisation ALfA
Ute Dieterich……………..Tel.: 04122/2230
von der Hospizbewegung
Monika Donath Tel.: 04103/99299
Systemische Paar- und Familientherapeutin
Silke Boenkendorf Tel.: 04122/489500
Wer unterstützt das Projekt?
Der Uetersener Friedhofsausschuss hat in seiner Sitzung am 18. März 2009 „grünes Licht“ für den Kinderstein gegeben. Es wurde ein Platz auf dem Friedhof zur Verfügung gestellt und auch die Bepflanzungsarbeiten werden gesponsert. Die Ev.-Luth. Erlöserkirche hat ein Spendenkontoeingerichtet, so dass auch das Ausstellen von Spendenquittungen möglich ist.
Wer gestaltet den Kinderstein?
Die Steinmetzin Josephine Peters-Busdorf hat gemeinsam mit uns einen Entwurf für den Kinderstein erarbeit. Sie befasst sich schon lange mit der Thematik und hat die Gedenksteine in Heide, Stade, Itzehoe und auf Sylt gestaltet.
Was kostet das?
Der Uetersener Kinderstein, die Gestaltung und Bepflanzung des Platzes, die weitere Pflege, Ruhebank und Hinweisschilder kosten zirka 15.000.- Euro.
Um das realisieren zu können, brauchen wir Ihre Mithilfe in Form einen Spende. Wir aktiven Frauen versichern Ihnen, dass wir unseren tatkräftigen Einsatz ehrenamtlich einbringen. Wir garantieren Ihnen, dass die gespendeten Gelder zu 100 Prozent für das Projekt eingesetzt werden.
Wann wird es soweit sein?
Alle Vorbereitungen sind abgeschlossen, so dass mit dem Eingang der Spendengelder zum Beispiel die Steinmetzin aktiv werden kann. Wir schätzen Frühjahr 2010 der Platz seiner Bestimmung übergeben werden kann. Einzelheiten entnehmen Sie bitte der örtlichen Presse.
Was können Sie tun, um einen individuellen Ort der Trauer zu haben?
Was viele Menschen nicht wissen: Fehlgeburten können durchaus bestattet werden. Die Bestattungsrichtlinien sehen zwar vor, dass dies erst ab einem Gewicht von 500 Gramm möglich ist. Doch wenn es Ihr Wunsch, Ihr Bedürfnis ist, das nicht lebensfähige Kind beerdigen zu wolle, sollten Sie unbedingt mit den Klinikärzten darüber zu sprechen.
Manche Kliniken lehnen dies unter Umständen ab, weil der Aufwand zu hoch ist.
Bei einem Schwangerschaftsabbruch kommt die Trauer über den Verlust häufig erst nach Monaten oder Jahren. Auch für all diese Mütter und Väter möchten wir mit dem Uetersener Kinderstein einen Gedenkplatz auf dem Friedhof schaffen.
Wie kann gespendet werden?
An die Ev.- Luth. Erlösergemeinde Uetersen bei der Hypo-Vereinsbank.
Konto-Nr. 76 589 507, BLZ 200 300 00
Stichwort: Kinderstein
Bitte Ihren Namen und Adresse nicht vergessen!
Gibt es begleitende Maßnahmen?
Alljährlich gestalten drei der Frauen, jeweils am 2. Sonntag im Dezember, eine ökumenische Andacht, verbunden mit einem weltweiten Kerzenleuchten für verlorene Kinder. In diesem Jahr ist es bereits das 8.Mal.
Das wird am:
Sonntag, 13. Dezember 2009
Um 18.30 Uhr, in der Christuskirche,
Tantaus-Allee 35a, Uetersen
sein. Wir laden Sie jetzt schon herzlich ein.
Das Bestattungsinstitut Hinrich wurde durch das Markenzeichen des Bundesverbandes Deutscher Bestatter e. V. nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert
30.04.2009 - PDF-Version Mit der Urkundenübergabe durch die LGA Intercert, einem Unternehmen des TÜV Rheinland, wurde die Zertifizierung des Markenzeichens am 24. April 2009 erfolgreich abgeschlossen. Damit wird allen, die im Trauerfall und für die Bestattungsvorsorge die kompetente Unterstützung eines qualifizierten Bestatters suchen, eine objektive Entscheidungshilfe bei der Auswahl des Bestatters angeboten.
Das Markenzeichen des Bundesverbandes Deutscher Bestatter e. V. blickt auf eine mehr als 50-jährige Tradition zurück. Erstmals wurde es 1952 an Bestatter verliehen, die über eine besondere Qualifikation verfügten. Der Anspruch an das Markenzeichen führte dazu, dass das Niveau der Anforderungen stetig angehoben wurde. Heute ist es erforderlich, dass neben einer abgeschlossenen Ausbildung zur Bestattungsfachkraft, zum Geprüften Bestatter oder Bestattermeister besondere persönliche, fachliche und betriebliche Voraussetzungen vorliegen, damit das Markenzeichen geführt werden darf. Dies garantiert eine fachlich einwandfreie Dienstleistung zu fairen und angemessenen Preisen.
Aufgrund des eigenen Anspruchs an die Dienstleistung, das hohe Niveau und die ständige Qualitätsverbesserung strebten die Mitgliedsunternehmen, die berechtigt sind, das Markenzeichen zu führen, die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 an. Dies ist der weltweit bekannteste Standard für Managementsysteme und Qualitätskontrolle. 837 Bestattungsunternehmen, die berechtigt sind, das Markenzeichen zu führen, sind im Rahmen einer Matrixzertifizierung nunmehr zertifiziert. Dies bedeutet, dass sie ein entsprechendes Qualitätsmanagementsystem eingeführt haben und einer ständigen Kontrolle durch geschulte Prüfer unterliegen.
Die Zertifizierung ist besonders hochwertig und für die Auswahl des Bestatters aussagekräftig, weil sie nicht nur die DIN EN ISO 9001:2008, sondern auch die DIN EN 15017 - Bestattungsdienstleistungen - und die Satzung zum Markenzeichen des Bundesverbandes Deutscher Bestatter e. V. mit den dort niedergelegten strengen Anforderungen zugrunde legt. Beispielsweise werden besondere Ansprüche an die fachliche und persönliche Qualifikation des Bestatters und seiner Mitarbeiter, die unaufgeforderte Erteilung eines Kostenvoranschlages, aber auch unmissverständliche Vorschriften zum Umgang mit Geldern im Bereich der Bestattungsvorsorge gesetzt.
Angehörige eines Trauerfalles und Vorsorgende können sicher sein, dass sie bei einem Bestatter, der das Markenzeichen führt und zertifiziert ist, eine qualitativ hochwertige Beratung und Betreuung erhalten. Dies ist umso wichtiger, da es keinerlei Zugangsvoraussetzungen für die Ausübung des Bestatterberufes gibt. Die zertifizierten Bestattungsunternehmen können unter www.bestatter.de oder www.memoriam.de abgerufen werden.
Ausbildung zur Bestattungsfachkraft im Bestattungsinstitut Hinrich
Das Bestattungsinstitut Hinrich bildet seit dem 1.9.2008 die erste Bestattungsfachkraft im Kreis Pinneberg aus – Eine neue Zeitrechnung bricht an
Mit der neuen Ausbildungsordnung zur Bestattungsfachkraft ist im Bestattungsgewerbe eine neue Zeitrechnung angebrochen. Mit der nach einer Erprobungsphase zum 1.8.2007 endgültig in Kraft getretenen Verordnung über die Berufsausbildung zur Bestattungsfachkraft haben die Bestattungsunternehmen in Deutschland erstmals eine eigenständige, qualitativ hochwertige, moderne und den gesamten Tätigkeitsbereich des Bestatters umfassende Ausbildungsordnung erhalten. Diese Verordnung steht am Ende einer Entwicklung, die durch das Bestreben gekennzeichnet war, den Berufsnachwuchs gezielt zu fördern und ,Qualität‘ als oberste Maxime in der Aus- und Fortbildung des Bestattungsgewerbes zu definieren. Schlaglichtartig seien hier nur die Fortbildungsregelungen genannt, die in den letzten Jahren initiiert und etabliert wurden: „Geprüfte/r Bestatter/in“, „Bestattermeister/in“, „Geprüfte/r Thanatopraktiker/in“. Mit der Bestattungsfachkraft ist die ,Lücke‘ in der Ausbildungsphase geschlossen, so dass das Bestattungsgewerbe zu Recht und durchaus selbstbewusst darauf hinweisen kann, dass es eine passgenaue und aufeinander aufbauende Aus- und Fortbildungsstruktur geschaffen hat, wie wir sie nur in quantitativ starken Handwerken und wenigen Industrieberufen vorfinden.
- CARPE DIEM -
Nutze den Tag - Genieße den Tag - Lebe den Tag
In Anlehnung an den bekannten lateinischen Wahlspruch CARPE DIEM (nutze den Tag) möchten wir Sie zu unserer Ausstellung und Veranstaltung zum Thema Bestattungen und Bestattungs-Kultur einladen
Nutzen Sie den Tag und informieren Sie sich über aktuelle Entwicklungen und Produkte der Bestattungsbranche
Genießen Sie den Tag in entspannter Atmosphäre, für ihr leibliches Wohl ist gesorgt
Leben Sie den Tag und verbinden Sie Ihren Besuch bei uns mit vielen guten Gesprächen
Erstellung eines Erinnerungsbuches
Erstmals bieten wir in unseren Räumen in der Reuterstraße 88a in Uetersen die Möglichkeit zur Erstellung eines Erinnerungsbuches.
Die Steinmetz-und Steinhauermeisterin Josephine Peters-Bustorff, die gleichzeitig auch ausgebildete Trauerbegleiterin ist und Jutta Hinrich, Bestatterin und Floristmeisterin, begleiten Sie bei dieser Arbeit.
Wenn ein geliebter Mensch von uns geht, ist es hilfreich verschiedene Wege zu finden, die Trauer zu verarbeiten. Das Erinnerungsbuch, gefüllt mit Gedanken, Gedichten, Fotos, Geschichten ......., wird Ihre ganz persönliche Aufarbeitung sein. Gleichzeitig haben Sie die Möglichkeit sich mit anderen Trauernden auszutauschen.
Am Samstag, dem 1. November 2008 wird in der Zeit von 11.00 bis 18.00 Uhr besprochen, welche Möglichkeiten es gibt, dieses Buch zu gestalten und am Sonntag, dem 16. November 2008 wird dieses in der Zeit von 11.00 bis 16.00 Uhr umgesetzt.
Die Kursgebühr beträgt für beide Tage 85 € plus 18 € Informationsmaterial und Materialkosten für das Buch.
Da die Teilnehmerzahl auf maximal 10 Personen begrenzt ist, bitten wir um eine Verbindliche Anmeldung bis zum 27. Oktober 2008 unter der Telefonnummer 04122/2577.
Wir möchten Sie bitten, sich einen kleinen Imbiss mitzubringen, Getränke stehen reichlich und kostenlos zur Verfügung.
Josephine Peters-Bustorff und Jutta Hinrich freuen sich auf Sie!
Neuer Glanz fürs Ehrenmal
Auf Initiative von Andreas und Ralf Hinrich vom Bestattungsinstitut Hinrich soll das denkmalgeschützte Ehrenmal für Gefallene beider Weltkriege restauriert werden.
Von Klaus Plath
Uetersen. Das auf dem Neuen Friedhof stehende Ehrenmal rückt insbesondere am Volkstrauertag ins Blickfeld vieler Menschen. Werden an ihm doch Kränze niedergelegt. Doch auch sonst, wissen Andreas und Ralf Hinrich vom Bestattungs-institut Hinrich, fällt vielen Friedhofsbesuchern der marode Zustand der Anlage auf. „Insbesondere den älteren Menschen liegt das Ehrenmal am Herzen. Daher hatten wir die Idee, Sponsoren zu suchen, die helfen, das Mahnmal zu restaurieren“, verriet Andreas Hinrich im UeNa-Gespräch. Bürgermeister Wolfgang Wiech sagte bereits die Unterstützung des Bauhofes zu. So könnte das Aufmauern durch stadteigene Fachleute erfolgen.
Steinmetzin Josephine Peters Bustorff, die die Sandstein-Tafeln mittels Hochdruckreiniger säubern will, schätzt, dass Gesamtkosten in Höhe von rund 6000 Euro anfallen. „Wir stehen bei unserer Idee erst am Anfang. Mit der Restaurierung kann begonnen werden, sobald genug Geld gesammelt wurde“, so Hinrich. Mit den Initiatoren und dem Bürgermeister freuen sich auch Friedhofsverwalter Helmut Kessler und sein Stellvertreter Heino Planitz. Alle hoffen, dass es gelingt, das Mahnmal bis November dieses Jahres (Volkstrauertag) erneuern zu können. Wer spenden möchte, wende sich an die Geschäftsführung der Stadtverwaltung, Telefon 04122/714200. Die Kontoverbindung der Stadt Uetersen bei der Sparkasse Südholstein (23051030) lautet 8800260. Als Verwendungszweck sollte auf dem Überweisungsträger „Spende Ehrenmal 7001“ vermerkt sein.
Wer seinen Namen und seine Adresse auf dem Überweisungsträger vermerkt, dem wird eine Spendenbescheinigung zugeschickt.aus Uetersener Nachrichten 10.04.2008
Tag der offenen Tür bei der Diakoniestation Uetersen
Die Verdrängung des Todes
Der Tod ist eine Zumutung. Selbst deutsche Sicherheitsfanatiker können sich nicht gegen ihn schützen. Vielleicht trifft er uns gleich, wenn wir auf dem Nachhauseweg die Straße überqueren. Vielleicht aber erst in 50 Jahren. Das verdrängen wir gern. In einer Welt, in der alles machbar erscheint, wirken Verfall, Leiden und Traurigkeit deplatziert, lästig wie ein ungebetener Gast ohne Manieren. Wohl darum hat die Serie des „Kölner Stadt-Anzeiger“ „Leben mit dem Tod“ im „Magazin“ eine so ungewöhnlich große und zustimmende Resonanz gefunden.
Trauer-Gesichter? Ein neues Buch mit vielen Arbeitsmaterialien für die praktische Trauerarbeit
Trauer hat viele Gesichter; die ebenso vielfältigen Möglichkeiten in der Trauerbegleitung und im Aufbau von Trauergruppen stellen jetzt Prof. Dr. Marie-Luise Bödiker und Monika Theobald zusammen. Ihr neues Buch hat den Titel: Trauer-Gesichter.
Zwar gibt es sowohl psychosoziale Fachliteratur zum Thema Trauer als auch Erfahrungsberichte von Angehörigen Verstorbener - was bislang aber nur schwer auffindbar war, ist Material, das praktische Anregung und Anleitung für Trauernde und Trauergruppen enthält. Ein solches Handwerkszeug für die Trauerbegleitung will dieses Buch sammeln und an die Hand geben.
Die Autorinnen arbeiten mit Menschen, die Verlusterfahrungen bearbeiten wollen, haben jahrelang Trauergruppen angeleitet und supervisionieren seit Jahren TrauergruppenbegleiterInnen. Die dabei gemachten Erfahrungen möchten sie weitergeben, damit sie überprüft, ergänzt bzw. korrigiert werden können.
Neben TrauerbegleiterInnen können auch Betroffene einen Nutzen aus dem vorliegenden Material ziehen. Allerdings zeigt das Buch auch, dass Trauer ganz wesentlich der Gemeinschaft und der Öffentlichkeit bedarf und dass dafür Selbsthilfegruppen für Trauernde eine gute Möglichkeit sind. Für die Arbeit in und mit Trauergruppen bietet das Buch Materialien und Methoden, die am systemischen Ansatz orientiert sind. Den umfangreich dargestellten Arbeitsmaterialien (Märchen, Übungen, Tänze, Anleitungen, etc...) werden zudem Bilder und Bildbesprechungen für die Trauerbegleitung mitgegeben.
Das Buch erscheint mit folgenden Angaben zur Bestellung im Buchhandel oder kann beim Verlag direkt per Fax (0 202/ 49 38 301) bestellt werden:
Bödiker, M.-L./ Theobald, M.:
Trauer-Gesichter. Hilfen für Trauernde – Arbeitsmaterialien für die Trauerbegleitung.
(der hospiz verlag) - Wuppertal 2007. Preis: 19,90 Euro
ISBN: 3-981 0020-5-9
Bundes-Hospiz-Informations-Zentrum (BHIZ)
Eine Einrichtung der BUNDES-HOSPIZ-AKADEMIE gGmbH
Presseredaktion
Auer Schulstr. 17
42103 Wuppertal
Tel.: 0202/ 4468164
Fax.: 0202/ 4468301
www.bundes-hospiz-akademie.de
30.01.2007 - PDF-Version
Der Bundesverband Deutscher Bestatter hat – neben seiner eigenen informativen Homepage www.bestatter.de - mit www.memoriam.de das "Deutsche Trauerportal im Internet" online gestellt. Mit dem Portal können Angehörige in einem akuten Trauerfall nach einem vom Bestatterverband geprüften Bestatter in ihrer Nähe suchen können. Mit Hilfe des Google Maps™-Kartenservices lassen sich die fast 1.300 Bestatter, welche das Fachzeichen des Bundesverbandes führen, auf interaktiven Landkarten bundesweit finden. Sogar die Routenplanung zum Bestatter ist mit wenigen Mausklicks möglich. Der Betrachter kann dabei zwischen Karten- oder Satellitenansicht wählen und die Karte nach eigenem Belieben vergrößern oder verkleinern, verschieben oder ausdrucken. So findet er im Trauerfall schnell einen zuverlässigen Ansprechpartner
Mit der Bestattersuche geprüfter Bestattungsunternehmen ist für trauernde Angehörige eine Qualitätskontrolle bei der Auswahl des geeigneten Betriebes möglich. Das Markenzeichen der Bestatter ist Ausweis für Qualität und Können. Bestattungsunternehmen, die das Markenzeichen führen, erfüllen strenge Kriterien. Sie müssen persönliche, fachliche und betriebliche Vorgaben erfüllen, die nicht nur im Einklang mit der europäischen Norm für Bestattungsdienstleistungen DIN EN 15017 stehen, sondern auch die anspruchsvollen ethischen und technischen Standards des Bundesverbandes Deutscher Bestatter abdecken. Die Einhaltung der Qualitätskriterien wird regelmäßig vom Bundesverband Deutscher Bestatter durch unabhängige Prüfer überprüft und zertifiziert. Bestattungsunternehmen, die das Markenzeichen führen, sind durch Aus- und Fortbildung besonders geschult. Sie sind rund um die Uhr ansprechbar, decken alle Bereiche der Bestattung ab, sind technisch auf höchstem Niveau und verdienen das Vertrauen trauernder Angehöriger. Sie sind kompetent bei der Beratung einer Bestattungsvorsorge und zuverlässig bei der Durchführung der erteilten Aufträge.
Weitere Informationen zum Markenzeichen erhalten Sie unter www.bestatter.de.
Zusätzlich findet der Trauernde auf memoriam.de Hilfestellung durch andere Betroffene in einem Trauerforum. Die Erfahrung hat gezeigt, dass ein solches Forum als eine Selbsthilfegruppe im Internet verstanden wird und wie ein Trauergesprächskreis helfen kann, durch die Erfahrung von Gemeinsamkeit Trost zu finden. Im Unterschied zu etlichen anderen Foren im Internet wird das Forum auf memoriam.de moderiert, d.h. unbotmäßige Einträge, Werbung oder der berüchtigte "Spam" werden unverzüglich entfernt. Dadurch wird ein geschützter Rahmen geboten, in welchem sich Trauernde miteinander austauschen können.
Als Partner des Fachverlags des Deutschen Bestattungsgewerbes und des größten Internetbuchhändlers Amazon.de bietet memoriam.de einen speziell auf Trauerliteratur zugeschnittenen Büchershop, der von Bestattern empfohlene Literatur über die Themen Tod und Trauer bereithält und es Angehörigen vereinfacht, die passenden Bücher und CDs auszuwählen. Ein besonderes Augenmerk wurde hier auf die Themen "Verwaiste Eltern" und "Wenn Kinder trauern" gelegt.
Die Neugestaltung des "Gedenkseiten-Angebots der deutschen Bestatter", wie memoriam.de bisher bezeichnet wurde, als Trauerportal und Anlaufstelle im Internet für die Themen um Tod und Trauer ist eine weitere Ergänzung und Ausweitung des Leistungsspektrums des Bundesverbandes Deutscher Bestatter.
memoriam.de bietet die Möglichkeit, mit Hilfe von Fotos, Texten und Tonaufnahmen ein ortsunabhängiges Gedenken für Verstorbene zu schaffen. Diese vor allem aus den USA bekannte und in Deutschland noch selten anzutreffende Form des Gedenkens dient nicht nur der öffentlichen Erinnerung, sondern vielmehr der individuellen Trauerarbeit der Angehörigen, die beim Verfassen entsprechender Texte über den Verstorbenen und der Auswahl geeigneten Bildmaterials einen wichtigen Schritt zur Verarbeitung ihrer Trauer tun können.
Das Portal ist weitgehend barrierefrei programmiert. Barrierefreies Internet bezeichnet Internet-Angebote, die von allen unabhängig von ihren körperlichen und/oder technischen Möglichkeiten uneingeschränkt genutzt werden können. Dies schließt sowohl Menschen mit und ohne Behinderungen, als auch Benutzer mit technischen (z. B. Textbrowser) oder altersbedingten Einschränkungen (z. B. Sehschwächen) sowie automatische Suchprogramme ein.
Statistisch gesehen sind Menschen mit Behinderungen überdurchschnittlich häufig im Internet. Es ist wenig bekannt, dass sich blinde und sehbehinderte Nutzer Webseiten per Software vorlesen oder in Braille-Schrift ausgeben lassen. Auch gehörlose oder schwerhörende Menschen benötigen besondere Darstellungsformen im Internet. Deswegen müssen Internet-Angebote wie memoriam.de geschaffen werden, die auch diesen besonderen Bedürfnissen gerecht werden. Damit ist der Bundesverband Deutscher Bestatter auch in einer Zeit großer medialer Neuerungen seinem Anspruch entsprechend up to date.
Für weitere Informationen:
Dr. Rolf Lichtner, Bundesverband Deutscher Bestatter, Volmerswerther Strasse 79, 40221 Düsseldorf, Tel.: 0211-1600810, e-mail: lichtner@bestatter.de
Kai Sender, memoriam.de GmbH, Nordstraße 5 - 11, 28217 Bremen, Tel.: 0421-3877651, e-mail: info@memoriam.de
10.11.2006 - PDF-Version
Getarnt als „Verbraucherinitiative“ und Verbraucherschutzorganisation, agiert seit Jahren Aeternitas e. V. in der Öffentlichkeit mit dem Anspruch, die Bürger „neutral und unvoreingenommen“ zu den Themen Tod, Trauer, Sterben etc. zu informieren. Dabei handelt es sich bei dieser Vereinigung um die Vorfeldorganisation einer größeren Versicherungsgesellschaft, die die Vermittlung von Sterbegeldversicherungen betreibt. Aus dem Kreis der Versicherungsnehmer rekrutieren weitgehend die Mitglieder des Vereins. Bedauerlicherweise ist diese Tatsache weitgehend unbekannt.
Der rührige Vorsitzende dieser selbsternannten Verbraucherschützer verfügt u. U. berufsbedingt über Kenntnisse im Friedhofswesen, maßt sich nunmehr jedoch an, über das Qualitätsniveau der Bestattungsunternehmen in unserem Land urteilen zu wollen. „Es geht uns darum, Mitgliedern qualifizierte Bestatter empfehlen zu können.“
Die Bestatterverbände sprechen Aeternitas nicht nur das Recht, sondern auch die Kompetenz ab, eine solche Empfehlung geben zu können. Zugleich sollen neue Einnahmequellen eröffnet werden: Ein Netzwerk „qualifizierter Bestatter“ soll geschaffen werden, die Teilnahme daran soll jährlich 500.- € plus 1 EUR netto pro durchgeführter Bestattung kosten – selbstverständlich jährlich im Voraus zu zahlen. Um in diesem „obskuren“ Netzwerk Mitglied werden zu können, müssen jährlich Betriebsbesichtigungen zur Kontrolle angeblicher Qualitätsmaßnahmen und -kriterien durchgeführt werden; Kosten: 500,00 EUR zuzüglich Spesen, Fahrt- und Übernachtungskosten! Als Kooperationspartner wird eine GmbH empfohlen. Ganz offen wird direkt Werbung mit Anschrift, Telefonnummer etc. für diesen Partner betrieben.
Die Bestatterverbände rufen alle Bestattungsunternehmen auf, nicht auf diesen Versuch des „Kundenfanges“ der Aeternitas hereinzufallen. Nach dem Motto: Wer nicht Mitglied ist, ist ein minderqualifizierter Bestatter. Es ist der durchsichtige Versuch selbsternannter Bestattungskultur-Experten, neue Geldquellen zu erschließen.
Die zuständigen Institutionen sind gebeten worden, die Gemeinnützigkeit der Aeternitas Verbrauchinitiative Bestattungskultur zu überprüfen.
Mit dieser anmaßenden Aktion hat sich der Verein endgültig selbst entlarvt – er führt eben keine „freie und bundesweit tätige Verbraucherberatung“ durch, sondern es ist der durchsichtige Versuch, die Bestattungsunternehmen unter „sanften“ Druck zu setzen und abzuzocken. Die Verbände werden mit allen Mitteln – insbesondere durch Aufklärung in der Öffentlichkeit – dagegen vorgehen.
Bundesverband Deutscher Bestatter
Verband Deutscher Bestattungsunternehmen
Für weitere Informationen:
Dr. Rolf Lichtner (0211-1600810)
Dr. Rolf-Peter Lange (030-49101281)
05.01.2007 - PDF-Version
1. Nach eigenem Bekunden ist „der ASB Hamburg eine Organisation,“ die „seit nunmehr 100 Jahren Menschen unterstützt und begleitet“ und die „Informationen und Beratung“ anbietet. Diese Hilfestellung zu Lebzeiten hat sich bewährt, zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten hier seit Jahrzehnten – nicht nur in Hamburg, sondern in vielen Städten und Gemeinden unseres Landes – großartige, d.h. engagierte, kompetente und menschlich fürsorgliche Arbeit – wohlgemerkt am lebenden Menschen. Menschen, die Hilfe und Rat benötigen, wenden sich vertrauensvoll an diese Organisation mit der Absicht, entsprechende Hilfestellung bei der Bewältigung täglicher Probleme zu erhalten. Damit erfüllen sie eine ähnliche Aufgabenstellung wie andere karitative Einrichtungen, zum Beispiel Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Altenheime etc. Das Motto der Tätigkeit des ASB ist „Leben retten und erhalten“. In diese grundsätzliche Philosophie des ASB passt es partout nicht, gleichzeitig nun auch als Bestatter aufzutreten. Dies ist genauso wenig zu vermitteln, als wenn sich Krankenhäuser dieser Aufgabe annehmen würden.
2. Der ASB hat Recht, wenn er feststellt, dass Angehörige „menschliche und kompetente Unterstützung im Trauerfall benötigen“. Dies können ausschließlich Bestattungsunternehmen mit ihrem qualifizierten und gut ausgebildeten Personal gewährleisten. Um diese sensible Dienstleistung sicherzustellen, hat sich die Bestattungsdienstleistungsbranche seit Jahren professionalisiert und Qualitätsstandards entwickelt: Es existiert eine DIN (DIN EN 15017), auf die sich die Bestattungsunternehmen verpflichtet haben: Es gibt den Ausbildungsberuf zur Bestattungsfachkraft und es gibt Weiterbildungsangebote bei den Handwerkskammern (Bestattungsmeister) wie auch bei den IHKs (Bestattungsfachwirt). Auch Sonderanforderungen – wie beispielsweise die thanatopraktische Behandlung von Verstorbenen – ist zu einem Spezialfach für die Weiterbildung geworden.
Daher ist es unverständlich, wenn branchenfremde Institutionen sich anmaßen und dem Bürger Glauben machen, sie könnten diese sensibelste Dienstleistung am Menschen nun auf einmal als Organisation ohne ausreichende Vorkenntnisse am Markt anbieten. Die Bestatterverbände fordern den ASB auf: „Schuster, bleib’ bei deinen Leisten“. Der ASB sollte sich nicht mit Aktivitäten selbst diskreditieren, die im Zusammenhang mit seinen eigenen Dienstleistungen fragwürdig erscheinen.
Claus-Dieter Wulf, Präsident des BDB
Dr. Rolf-Peter Lange, Vorsitzender des VDB
Rettungsdienste kontra Bestattungsinstitute
Pressemitteilung von: Verband unabhängiger Bestatter e.V.
Veröffentlicht am 17.01.2007 08:21:28 - Vereine & Verbände
PR Agentur: Verband unabhängiger Bestatter e.V.

Von Bestattern für Bestatter
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Nach dem einige kirchliche Einrichtungen begonnen haben, ihren seelsorgerischen Bereich auch auf die Bestattung auszudehnen, haben sich als nächstens der Arbeiter-Samariter – Bund Hamburg entschlossen, es ihnen gleich zu tun. Seit dem 1.Januar 2007 bietet der ASB-Hamburg die Leistungen eines klassischen Bestattungsunternehmens an und tritt damit in den direkten Wettbewerb mit Bestattungsunternehmen aus Hamburg und Umgebung.
Dieses Vorgehen ist für uns absolut inakzeptabel und wird sicherlich der Reputation des gesamten Arbeiter-Samariter-Bundes schädlich sein.
„Leben retten und erhalten“ so das Motto des Arbeiter-Samariter-Bundes.
Wie lässt sich dieses Motto mit der Gründung eines Bestattungsunternehmen vereinbaren?
Richtig erkannt hat der ASB Hamburg das Angehörige „menschliche und kompetente Unterstützung im Trauerfall benötigen“. Dafür wurden verschiedene Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten geschaffen, wie z.b. die Ausbildung zum „Verbandsgeprüften Bestatter“ des Verband unabhängiger Bestatter e.V. Wie dann branchenfremde Institutionen auf die Idee kommen, solch sensible und fachlich komplexen Dienstleistungen anbieten zu können, ist uns ein Rätsel. Derartige Ansinnen führen nur zur Verunsicherung der Bürger unseres Landes. Diese bedenkliche Entwicklung begann zuerst mit Versicherungen, setzte sich dann bei den Kirchen fort und endet vorläufig bei den Hilfsdiensten.
Es ist für uns nur noch eine Frage der Zeit, wann die ersten Kaffeeröster den Bestattungsmarkt erobern.
Kontaktadresse:
Verband unabhängiger Bestatter e.V.
Geschäftsstelle
In der Tütenbeke 6, 32339 Espelkamp
Telefon: 0700-88225883, Telefax: 0700-88225883
www.bestatterverband.de
Verband unabhängiger Bestatter e. V.
In der Tütenbeke 6
32339 Espelkamp
Tel.:0700 -vubaktuell
0700 -88 22 58 83
Fax: 0700 -88 22 58 83
info@bestatterverband.de
Der Verband unabhängiger Bestatter e. V., ist ein Verband, in dem Bestatter aus allen Regionen Deutschlands organisiert sind. Unsere Mitglieder sind mit den heutigen Verhältnissen der Bestattungsbranche unzufrieden und wollen zu einem pietätvollen, individuellen Umgang mit Verstorbenen und Hinterbliebenen zurückkehren
Nachrichten
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Norbert Fischer. Foto: Lankuttis
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Trauerkultur an der See
Maritime Grabmäler – Bestattungen an der Schwinge-Mündung
Fischer sprach über „Totengedenken am Meer“. Er war einer der Gastreferenten bei der Jahrestagung der „Gesellschaft für niedersächsische Kirchengeschichte“ im Pastor-Behrens-Haus in Stade. Das wichtigste Zeugnis für die spezifisch maritime Trauer seien die aufwändigen Grabsteine, zum Beispiel für die Walfänger auf Amrum. Sie berichteten in verschnörkelten Bildern vom Seefahrerleben des 17. bis 19. Jahrhunderts.
Eine Besonderheit an Elbe und Weser, so der Dozent der Universität Hamburg, seien die ebenfalls Bild geschmückten Stelen, die aber nur der Andacht dienten und von pietistischen Bürgern für Friedhöfe gestiftet wurden.
Selbst wenn bei Sturmfluten bis zu 30 Tote täglich beerdigt werden mussten, sagte der 48-jährige, sei auf die Bestattung in geweihter Erde auf dem Kirchhof geachtet worden. Anders erging es den angeschwemmten Schiffbrüchigen, „die auf den Inseln oft einfach an Ort und Stelle in den Dünen verscharrt wurden.“ Das habe sich erst im 19. Jahrhunderts mit Beginn der Seebäderkultur geändert, meinte der Fachmann aus Hanstedt.
Um zivilisierter zu erscheinen, wurden Friedhöfe für Namenlose eingerichtet. Auf Borkum etwa habe es allein im Jahr 1860 21 Strandleichen gegenüber nur zehn verstorbenen Insulanern gegeben.
Auf Stadersand an der Mündung der Schwinge wurde laut Fischer 1852 ein Friedhof für Cholera-Tote der Stader Bark „Schwinge“ angelegt. Er sei später für unbekannte Seeleute genutzt worden oder für „Sozialbestattungen“, wie im letzten Fall des verunglückten Dampfermaschinisten Wilhelm Grandt von 1906. Bis zur Schließung und Aufschüttung 1961 hätte es vermutlich 30 namenlose Grabhügel gegeben.
Eine maritime Form des Totengedenkens, die auch heute noch gepflegt wird, sind Denkmäler für Schiffskatastrophen, die nicht im kirchlichen, sondern im öffentlichen Raum stehen.
Angesichts des vielfältigen Gedenkens sprach der Kulturwissenschaftler von den „Gedächtnislandschaften des maritimen Todes“.
Artikel erschienen am: 15.06.2006 im Stader Tageblatt
VG Aachen: Keine Erstattung der Beerdigungskosten eines Sozialhilfeempfängers an eine Privatperson, wenn keine rechtliche Verpflichtung zur Bestattung gegeben war
Az.: 2 K 1862/04
Quelle: Pressemitteilung des VG Aachen vom 08.05.2006
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VII ZB 48/05, Beschluss vom 20. Dezember 2005![]()
Uetersen/Pinneberg - Wenn wegen der schweren Krankheit eines Angehörigen der endgültige Abschied in greifbare Nähe gerückt ist, fehlen den engsten Familienmitgliedern häufig die richtigen Worte. Aus fehlendem Zutrauen, sich selbst mit dem Sterben auseinanderzusetzen, werden die Schwerkranken dann häufig fremder Pflege überlassen, obwohl vielfach der Wunsch besteht, die letzte Phase des Lebens in den eigenen vier Wänden zu verbringen.
Die Hospizgruppe Pinneberg-Uetersen ist neben weiteren derartigen Gruppen in Elmshorn und Wedel ein Ansprechpartner für verzweifelte Angehörige. Gerade jetzt hat sie Verstärkung bekommen. Sechs Teilnehmer haben eine Schulung in diversen Altenheimen beendet. Insgesamt sind in der von Ute Dieterich und Ute Sabine Eckhardt geleiteten Gruppe nun 20 Personen in der Lage, Sterbende und ihre Angehörigen auf ihrem schwierigen Weg zu begleiten.
Viele Hospizbegleiter haben ihre persönlichen Wurzeln in christlichen Traditionen. Sie sind aber konfessionell unabhängig. Eckhardt bedauert, dass in vielen Fällen die Hilfebitten zu spät, nämlich erst im allerletzten Moment, kommen. Dann aber bleibt keine Zeit mehr, die Kranken kennenzulernen und Begegnungen zu arrangieren, die für alle Beteiligten bereichernd sind. Gefordert fühlen sich die Mitstreiter von Dieterich und Eckhardt bereits bei gravierenden Krankheiten ohne Rücksicht auf die Prognose für deren Verlauf.
Auch ist es nicht so, dass die Hospizbegleiter ihr Arbeitsgebiet vor allem in Heimen finden. Eckhardt betreut gerade eine etwa gleich alte Frau in mittleren Jahren und hilft deren Familie, sich schon so früh an den Gedanken an eine endgültige Trennung zu gewöhnen.
Interessierte können sich darüber hinaus informieren unter den Telefonnummern 04101/7891810 (Eckhardt)
Sterbeverbot für brasilianische Bürger
nach der Kremierung übrig bleibt, hergestellt wird. Ein LIFEGEM Diamant ist ein einzigartiger und spezieller Edelstein, der weltweit erhältlich ist. Die Symbolik eines natürlichen Diamanten wird durch die persönlichen Stoffe des geliebten Verstorbenen verewigt. Diamanten von hoher Qualität werden nicht nur in der Natur gefunden, sondern können auch hergestellt werden. Der Herstellungsprozess besteht aus meheren Phasen. Es werden ca. 200 bis 250 Gramm der Asche benötigt. Der Restliche Teil wird, wie bekannt, auf einem Friedhof Ihrer Wahl beigesetzt. Die Asche für den Diamanten wird nach Amerika transportiert wo in einer Diamantenpresse Ihr persönlicher LIFEGEM Diamant hergestellt wird. Der genau Ablauf ist auf der Seite www.lifegem.de nachzulesen. Es stehen Ihnen mehere Auswahlmöglichkeiten für den Diamanten zur Verfügung. Als erstes die Anzahl und das Gewicht des Diamanten. Eist ist möglich mehere Diamanten zu Fertigen. Die Gewichtsklassen reichen von 0,25 bis 1,00 Karat. Was die Schliffform betrifft, können Sie aus einer Reihe von Formen auswählen. Standardmäßig wird der Brilliant-, Smaragd- oder Princess-Schliff angeboten. Auf Wunsch sind auch andere Schliffformen möglich. Es besteht natürlich auch die Möglichkeit sich zu Lebzeiten für einen LIFEGEM Diamanten zu entscheiden. Erstellen Sie mit uns Ihre letztwillige Verfügung in Form eines Bestattungsvorsorgevertrages, und legen Sie Ihre Wünsche schon zu Lebzeiten fest. Mit einem Bestattungsvorsorgevertrag nehmen Sie Ihren Angehörigen viele Entscheidungen, die bei einem Sterbefall zu treffen sind, ab. Und sie können sicher sein das all Ihre Wünsche und Vorstellungen bei einem Sterbefall zu 100 % umgesetzt werden. Zu weiteren Fragen stehen wir gerne zu einem persönlichen Gespräch bereit. Wir sind telefonisch unter 04122-2577 oder unter info@hinrich-bestattungen.de zu erreichen.
Kunst und Therapie mit Christiane Schedelgarn
Gefühlen und Konflikten. Die Fähigkeit zur Selbstheilung orientiert sich am seelischen Ausdruck und am Prozess des bildnerischen Gestalten. Wenn Sie sich unzufrieden, traurig, ausgebrannt, unentschlossen, ängstlich, unruhig oder unkonzentriert fühlen, wenn Sie auf der Suche nach dem inneren Gleichgewicht sind, kennt ihr Unterbwußtsein die Lösung. Im Atelier für Kunst und Therapie von Christiane Schedelgarn (Künstlerin, Pädagogin und Kunsttherapeutin) erlangen Sie Entspannung unter Anleitung und malen innere Bilder. Sie schauen gemeinsam unf finden heraus, was die Bilder zu sagen haben. Stück für Stück erfahren Sie mehr über sich, die Blockaden lösen sich und sie finden zum inneren Gleichgewicht zurück. Sie benötigen keine Vorkentnisse und müssen nicht malen können. Der freie Ausdruck ist entscheidend. Es wird in Einzel- und Gruppenstunden gearbeitet. Christiane Schedelgarn ist unter der Telefon-Nr. 04122-42582 in ihrem Atelier zu erreichen.
verleihen diesem Produkt seine besondere Note. Für die Herstellung des Papstsarges werden die Hölzer Tanne oder Zypresse verwendet. Die Oberfläche wird honigfarben gebeizt. der Papstsarg kann in unserer Ausstellung gerne auch in "natur" angeschaut werden.


